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Archive for the ‘Bier Werbung’ Category

ZIPFER ließ das Team der Tagespresse einen nicht ganz ernst gemeinten Artikel verfassen, der 40.000 Mal geklickt wurde

Dass Werbung nicht immer bierernst sein muss, beweist Zipfer mit seiner aktuellen Aktion auf dem Satireportal die DiETAGESPRESSE. Die Agentur Performics entwickelte für die Biermarke eine ungewöhnliche Werbeform und setzt dabei auf die scharfe Feder der DiETAGESPRESSE-Redaktion: Unter dem Titel „Forscher finden Wundermittel gegen Affären bei Betriebsfeiern“ beschäftigt sich der von der Redaktion verfasste Artikel mit den Vorteilen von „Zipfer Hell Alkoholfrei“. Die Fake-Studie nimmt die Auswirkungen von Alkohol auf Betriebsfeiern unter die Lupe und schreibt beispielsweise: „Regelmäßige Teilnehmer an Betriebsfeiern kennen die typischen Symptome nur zu gut: schon kurz nach Beginn kommt es zu Bewusstseinsstörungen und starken Enthemmungserscheinungen. Nicht selten kann dies bis hin zu unerwünschten Affären mit Kolleginnen oder Kollegen führen. Am nächsten Tag gehen die Symptome über in unerträgliche Kopfschmerzen, Schamgefühle und wütende SMS vom Partner.“

Insgesamt wurde die kreativ verpackte Werbung für den alkoholfreien Biergenuss 40.000 Mal geklickt und rund 700 Mal auf Social Media geteilt. Das YouTube-Video, das ebenfalls im Artikel eingebettet ist, hat knapp 130.000 Klicks.

Hier ist der komplette Artikel

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Als Wichtigstes gilt für uns Bierenthusiasten bei einer Brauerei wohl die Bierqualität. Daß der Erfolg einer Brauerei, und hier meine ich vornehmlich die Big-Player, vor allem das Marketing macht ist aber auch klar ersichtlich. Mit Social Media und dem Auftreten von Biermarken in Kanälen wie Facebook, Twitter, Foursquare oder Google+ hat sich in den letzten Jahren aber eine weitere Komponente ergeben, die zum Ansehen einer Marke beiträgt. Ein neues Ranking beleuchtet nun die Aktivitäten der Brauereien im gesamten deutschsprachigen Raum.

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Die Social-Media Spezialisten aus dem Team der Monopol GmbH haben dafür den selben Modus wie bei den bereits etablierten SOCIALMEDIARANKING (alle Marken in Österreich) und BIORANKING (Bio-Marken, Blogs und Ökoprodukte im deutschsprachigen Raum) angewandt. Diese Ranglisten zählen seit längerem als Masstäbe in der Branche und werden laufend geprüft und gewartet.

Mit dem BRAUMONITOR beleuchtet man nun die Social Media Aktivitäten der Bierbranche. Vom Start weg sind fast alle bekannten Brauereien vertreten, auch viele Kleinbrauer und Braugaststätten kommen in den Listen vor.

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Selbstverständlich wird die Liste von den ganz großen angeführt. Sie sind einfach überregional bekannt und haben sich durch Fernsehwerbung, Printmarketing schon über Jahrzehnte in die Hirnwindungen der Konsumenten geschlichen. Und Fan auf Facebook oder Follower auf Twitter wird hier natürlich wirklich mit Sympathie verglichen.

Die Salzburger Brauerei Stiegl, noch gänzlich im Privatbesitz der Familie Kiener, ist hier ein positives Beispiel für gelungene Social Media Arbeit. Als – im weltweiten Vergleich – eher regionale Marke hat man trotzdem beinahe halbsoviel Fans wie die Weltmarke Beck’s. Da der Braumonitor auch die trendigeren Plattformen Twitter und auch Google+ ins Ranking einbezieht, liegt Stiegl sogar vor den Bremern auf dem dritten Platz.

Bei den Salzburgern gibt es einen eigenen Social Media Beauftragten. Der studierte Kommunikationsfachmann Jochen Hencke hat 2011 den Facebook-Account von Stiegl bei 37.000 Fans übernommen. Seitdem haben fast 90.000 weitere Bierfreunde auf der Stiegl Seite den „Like“-Button gedrückt. Mit regelmäßigen sympathischen Timelines aus der Stiegl-Welt unterhält Jochen Hencke die Fans: Tagesaktuell, wie zum Beispiel vor wenigen Tagen, als das Netz sich über die Drohnen von Amazon ausgelassen hat. Schon war eine Stiegl-Drohne gepostet. Ein Bild, das ein Fan gesandt hat. Best Practise also auch in der Interaktion mit dem Klientel.

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Brauer oder Marketingfuzzis, die ihr Unternehmen noch nicht im Ranking gefunden haben, können das permanent an die Redaktion des Braumonitors posten, die Liste wird wöchentlich geprüft und aktualisiert. Ich für meinen Teil habe auf den ersten Blick schon ein paar Kleinigkeiten entdeckt, die ich bei den Kollegen richtigstellen muss. Ich sag nur: Nicht jeder, der mit „-bräu“ endet, braut auch selber Bier.

www.braumonitor.at

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Schönes neues Vital der schottischen Punk-Craft-Brewery:

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Über die Qualität der Biere aus der kleinen Kärntner Privatbrauerei Hirt konnte man selten klagen, wunderbare Biere kommen aus Micheldorf und auch beim Thema Biobier waren die Hirter eine der ersten, die das in Österreich zum Thema machten. Polarisierend wirkte aber zuletzt wieder die Werbelinie.

Gerne erinnern wir uns an den sogenannten Hirter Sixpack, der mit nackter Männerhaut für das Kärntner Bier geworben hat, der proBier-Artikel zählt seit unserem Bestehen zu den meistaufgerufenen Beiträgen. Vor kurzer Zeit mussten nun unbekleidete Damenoberkörper mit unterschiedlichen Haarfarben für die Sortenvielfalt bei den Fassbiertypen „blond“ (für Pils), „rot“ (für rotes Zwickl) und „Schwarz= (für Hirter Morchl).Dies erregte Aufmerksamkeit und erzeugte vielfach Unmut und Unverständnis. Auch der Werberat hat empfohlen, die Sujets auszutauschen. Die Brauerei hat damit offensichtlich erreicht, was Sie wollte: Es wird über Hirterbier gesprochen, und vielleicht sogar getrunken.

Einen recht vielfältigen Diskurs gab es auf dem staatlichen österreichischen Jugendradiosender FM4, hier kann man nachlesen und nachhören. Auch bei unseren Redakteuren teilen sich die Meinungen, insbesondere die 2 Damen im proBier-Team sprechen sich für das Sujet aus. Interessanterweise wurde die Kampagne auch von Damen entwickelt. Nicht zu letzt ist die Kärntner Brauerei auch in Besitz von zwei Frauen (von der Haarfarbe am ehesten dem Bierschaum zuzuordnen) und auch beim Marketing sind zwei Damen an den Rudern.

Was aber weit daneben gegriffen scheint, ist das aktuelle Viral der Brauerei. Im Fernsehen wird es wohl nicht laufen, im Kino hab ich es auch noch nicht gesehen, aber im Internet erfreut es sich seit dem Frühling über zahlreiche Seher:

Schade, daß die Hirter-Werbung auf diesem Niveau gelandet ist. Mein mittäglicher Tischnachbar hat übrigens gemeint, er hätte erwartet, daß man am Bauch des männlichen Protagonisten vielleicht sogar einen tätowierten Delfin erkennen kann. Na dann Prost.

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Über amerikanisches Industriebier mag man denken wie man will. Mir persönlich bereitet es keine Freude. Ganz anders aber mit amerikanischen Bierreklamen: jedesmal ein neuer Genuss

 

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Nachdem Österreich sensationell die favorisierten Färör-Inseln daheim besiegt hat und nun auch die Deutsche U21 Nationalmannschaft die gleichaltrigen Fussballer aus San Marino klar besiegten, ist vielleicht auch das noch möglich.

In einem neuen Werbespot der dänischen Bierbrauer Carlsberg wird dieser Traum wahr. Als offizielles Bier der irischen Fussballnationalmannschaft verspricht die Biermarke, die sich zuletzt als „propably best lager in the world“ betitelte, die wahrscheinlich besten Träume der welt. Und den ersten Traum lassen Sie gleich im neuen Spot wahr werden:

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Drei Freunde aus Wien verabscheuen den klassischen Flaschenöffner. Aus diesem Grund beschäftigen Sie sich schon seit langem mit den unterschiedlichsten Varianten, Ihre Bierflaschen aufzubekommen.

 

..viel zu langweilig

..viel zu langweilig

Der deutsche Fernsehsender PRO7 hat Sie in Wien besucht und einen aufschlussreichen Beitrag darüber gestaltet, den Ihr unter folgendem LINK auch online ansehen könnt. Wie man im Grosstadtdschungel auch ohne Flaschenöffner überleben kann, zeigen die kreativen Bierfreunde auch auf Ihrer Website.

Interessant finde ich, dass hier mit dem wunderbaren UNERTL Weissbier hantiert wird, das zu meiner Trübsal in Wien gar nicht erhältlich ist.

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