Fränkisches Erotikbier

Das Langbräu aus Wunsiedel ist uns aus fränkischen Getränkeläden wohlbekannt, nun kam Brauer Jürgen Hopf aber aus erotischen Gründen in die Schlagzeilen.

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Brauer Jürgen Hopf in Lendenschurz, Hut und Gummistiefel. (Foto Nicolas Armer / dpa)

Nirgendwo ist die Brauereidichte so hoch wie in Oberfranken. Kein Wunder, wenn sich da so mancher Brauer etwas spezielles überlegen muss, um sein Bier entsprechend vermarkten zu können. Mit dem Erotiker ist das Jürgen Hopf vom Lang-Bräu in Wunsiedel gelungen. Das Bier entwickelte sich nach eigenen Angaben zum Exportschlager.

Ihren Anfang nahm diese Idee schon vor 16  Jahren im Wirtshaus. Jürgen Hopfs Stammtisch wünschte sich einen erotischen Hopfensaft als Fastnachtsscherz. Die Resonanz überraschte den Braumeister: «Dass das Erotikbier so einschlägt, hätte niemand gedacht.» Die Leute hätten ihm die Flaschen mit einer nackten Schönheit auf dem Etikett förmlich aus den Händen gerissen. Also habe er die Idee zum dauerhaften Produkt entwickelt.

FKK-Braumeister braut Erotikbier
In seinem Outfit bietet Hopf auch erotische Brauführungen an. (Bild: Nicolas Armer/dpa)

In einer Presseaussendung erfahren wir nun, daß der 61jährige Brauer dieses Bier nur mit Lendenschutz, Hut und Gummistiefeln braut. Da das Bier ja nach dem bayrischen Reinheitsgebot gebraut ist, mag vielleicht dieser Zugang die angeblich Aphrodisierende Wirkung des Gerstensaftes begründen. Wir wissen es nicht genau – wollen wir aber auch nicht wirklich!

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